AikidoAikido hat seinen Ursprung in den traditionellen japanischen Kampfkünsten. Typisch für Aikido sind runde, fließende Bewegungen. Hinter der scheinbaren Mühelosigkeit verbirgt sich dabei ein unglaublich energetisches und dynamisches System, welches die Angriffsenergie wirkungsvoll kontrolliert und umleitet. Dafür genügt ein Minimum an eigener Körperkraft. Neben waffenlosen Techniken umfasst Aikido auch Techniken mit traditionellen japanischen Waffen wie Stab und Schwert. Da es im Aikido nicht auf Kraft ankommt, kann es von Menschen jeden Alters ausgeübt werden.

Die Stilrichtung ist nach Hirokazu Kobayashi Sensei (8. Dan, 14.02.1929-28.08.1998) ausgerichtet, einem der letzten Schüler Morihei Ueshibas, dem Begründer des Aikidos.

Zentrale Punkte sind dabei:

1. Die Gleichwertigkeit der waffenlosenn Techniken (Aikitai) und der Waffentechniken mit Stab (Aikijo) und Schwert (Aikiken),

2. Die äußerst kurzen, rein auf die Kontrolle des Zentrums ausgerichteten Bewegungen ohne Blocks,

3. sowie die klar an der japanischen Tradition orientierte Etikette.

Aikido fördert die Ausbildung einer klaren Haltung von Ruhe und Entschlossenheit, fördert Atmung, Aufmerksamkeit, Geschmeidigkeit und Intuition; Verspannungen und innere Blockaden werden abgebaut.

Mitmachen kann jeder, auch Nicht-GSI-Beschäftigte. Einen Mitgliedsantrag für "Schnelle Ionen e. V." Darmstadt findet man unter Dokumente auf der web site

http://www.schnelleionen.de/index.php/de/dokumente